Ideenspaziergang durch Wieslochs Innenstadt

Zu einem "Ideenspaziergang durch Wieslochs Innenstadt" lädt die SPD-Stadtratsfraktion alle Wieslocher am Samstag, 23.06.2018, ein. Unter Führung von Stadtrat Klaus Rothenhöfer sollen bekannte und weniger bekannte Straßen und Plätze in Wieslochs Innenstadt besucht und dabei – wo erforderlich und sinnvoll – Ideen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität diskutiert werden. Anregungen aus dem Fußverkehrscheck und dem "Stadtradln" sollen ebenso diskutiert werden wie die drei Tage davor gefallene Entscheidung über die Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Adenauerplatz. Ein gemütlicher Ausklang in einem Wieslocher Lokal kann sich anschließen.

(K.R.)

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Wird aus Wieslochs Fußgängerzone eine Radfahrerzone?

Ein weiteres Mal versucht die Grüne Fraktion im Wieslocher Gemeinderat in der nächsten Sitzung, eine Mehrheit für ihren Antrag zu finden, das Radfahren in der Fußgängerzone Untere Hauptstraße zu erlauben. Dem Vernehmen nach wird es von einzelnen Fraktionsmitgliedern bereits bisher trotz Verbots schon praktiziert. Besonders bemerkenswert an dem Grünen Antrag ist die Tatsache, dass man den Hinweis der INSEK Umfrage, nach der 49% der Teilnehmer diese Öffnung für wichtig erachten und nur 43% als eher unwichtig, zum Anlass nimmt, erneut diesen Antrag zu stellen.

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Eine Grundsatzentscheidung?

Zeichen_325_1_-_Beginn_eines_verkehrsberuhigten_Bereichs,_StVO_2009.jpgIn der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt vom 2.Mai 2018 wurde zunächst nur dem vorgestellten Gestaltungsplan zum Ausbau der Friedrichstraße/Schloßstraße, nicht aber der zukünftigen Verkehrsregelung, mit großer Mehrheit zugestimmt.

„Die Umgestaltung des Straßenabschnittes Friedrichstraße zwischen Badgasse und Schlossstraße sowie der Schlossstraße zwischen Friedrichstraße und Kaiserlich Kammer soll die Anbindung des Adenauerplatzes an die Fußgängerzone, sowie die Aufenthaltsqualität für die Fußgängerinnen und Fußgänger wesentlich verbessern und aufwerten.“(1)
Aussagen in der Gemeinderatssitzung vom 16.Mai legen nahe, dass man mit der Umgestaltung Planungssicherheit für einen künftigen Investor am Standort Dannheimer schaffen will.

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Was geschieht mit den Ergebnissen des Fußverkehrschecks?

In der Gemeinderatssitzung- vom 21. März wurde der Antrag der SPD-Fraktion zunächst abgelehnt, "zur Fortführung des Fußverkehrs-Checks (FVC 2017) einen Arbeitskreis zu bilden, der sich aus Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern der Verwaltung und betroffenen Institutionen zusammensetzen soll" (1) und der weiteren Verfolgung der Ergebnisse des Fußverkehrschecks dienen sollte. Die Bürgerschaft habe, laut Einschätzung der SPD-Fraktion großes Interesse gezeigt, den nichtmotorisierten Verkehr in den Fokus zu rücken und einen Ausgleich zwischen den Verkehrsarten zu finden. Die daraus gewonnenen Lösungsansätze gelte es aufzugreifen und zusammen mit den Bürgern der Stadt in einem Arbeitskreis weiterzuentwickeln.

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Stadt Wiesloch: sparen oder doch nicht?

Leider berichten Wieslochs Print-Medien aus dem Gemeinderat nur noch sehr selektiv und aus den Ausschüssen überhaupt nicht mehr.

So war auch in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt trotz bedeutender Themen kein Pressevertreter anwesend. Ich will daher erneut aus meiner – subjektiven – Sicht einen kurzen Bericht geben mit Hinweisen auf weitere Informationsmöglichkeiten.

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Geht Bequemlichkeit vor Sicherheit?

bergstr1.JPGWie Wiesloch hat auch Mannheim am Projekt "Fußverkehrscheck" des Landes teilgenommen. Laut einer Pressemitteilung in verschiedenen Zeitungen der Region hat die Verwaltung dort das Thema "Verbesserung für Fußgänger durch die Ordnung des ruhenden Verkehrs" herausgegriffen, da es eine effektive und kostengünstige Maßnahme darstellt, die Situation für den Fußverkehr zu verbessern.

"Der Parkraum ist begrenzt, nach einigen "Ehrenrunden" ums Quadrat lässt sich immer noch keine Lücke finden, und so siegt die Bequemlichkeit. Die Karre wird einfach auf oder an den Gehweg gestellt und behindert oftmals Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder Kinderwagen ebenso wie Kinder unter acht Jahren, die dort Rad fahren müssen."(1)

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