Zweite Runde im Fußverkehrs-Check

Am 28. September 2017 findet die zweite Begehung im Rahmen des Fußverkehrs-Checks statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Schillerschule. Gemeinsam will man dann kritische Stellen im Wieslocher Osten und in Altwiesloch erkunden. Auch diesmal können interessierte Bürger dazukommen. Die Anbindung des Wohngebiets "Köpfle", Schillerstrasse, Altwieslocher Straße, Dielheimer- und Baiertaler Straße werden genug Anregung zur Diskussion um mögliche Verbesserungen bieten.

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Treppe zur Altwieslocher Straße_.jpg

Fotos: ER

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Eine weitere Hoffnung beim Projekt „Nahwärmeversorgung Äußeren Helde“ zerstoben.

In der Gemeinderatssitzung vom 26.4.2017 habe ich noch die Hoffnung geäußert, "dass auf der juristischen Seite nicht genauso schlampig und auf vagen Annahmen beruhend gearbeitet wurde, wie auf der kaufmännischen und technischen. Trotzdem gilt die alte Kaufmannsweisheit, eine Investition, die sich nur wegen Steuer- und Fördervorteilen lohnt, lässt man besser wegen Unwirtschaftlichkeit."

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Entwurf des online-Fragebogens

Wie angekündigt ist der Entwurf des online-Fragebogens der Wieslocher SPD-Stadtratsfraltion zum Winzerfest 2017 ab sofort veröffentlicht. Er ist über die homepage der SPD Wiesloch oder direkt über http://www.wiesloch-kurpfalz.de/Winzerfest2017/ abrufbar. In dem wieder von Klaus Rothenhöfer entworfenen Fragebogen werden die diesjährigen Neuerungen ebenso berücksichtigt wie die Anregungen bei früheren Umfragen. Bis zum Freischaltzeitpunkt können interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Kontaktformular der SPD homepage noch ergänzende Vorschläge einbringen.

(KR)

Winzerfest online-Umfrage

Wie in den vergangenen Jahren wird die SPD-Stadtratsfraktion auch 2017 im Anschluss an das Winzerfest die Bürgerinnen und Bürger in einer online-Umfrage um ihre Meinung zu den einzelnen Punkten des Festes bitten. Der Fragebogen zur Beurteilung des Programms sowie der Preise und der Qualität des gastronomischen Angebots oder der Attraktivität der Fahrgeschäfte wird in der Winzerfestwoche auf der Homepage der SPD Wiesloch präsentiert und im Anschluss an das Winzerfest freigeschaltet. Die Auswertung der früheren Umfragen hat zu einigen Änderungen im Konzept der Veranstaltung geführt. Das Urteil der Winzerfestbesucher zu diesen Veränderungen wird mit großer Spannung erwartet. Die Ergebnisse der früheren Umfragen sind ebenfalls auf der homepage der SPD Wiesloch zugänglich.

Ist ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer möglich?

Was bedeutet "Shared Space"?

Bei der ersten Begehung des Wieslocher Fußverkehrs-Checks habe ich im Bereich Schloßstraße am Adenauerplatz und Einmündung Untere Hauptstraße anstatt der Einbeziehung dieses Bereichs in die Fußgängerzone einen "Shared Space" (auch "Begegnungszone") vorgeschlagen. Das Gleiche könnte ich mir für den Bereich der Ringstraße und verlängerte Hauptstraße bis zur Stadtgalerie vorstellen, wo die Geschwindigkeit für Kraftfahrzeuge sowieso zurzeit schon auf 20km/h beschränkt ist.

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Eine Lösung zur Vermarktung des Bahnhofsgeländes?

Seit Jahren bemüht sich die Stadt Wiesloch vergeblich, das Gelände beim Bahnhof Wiesloch-Walldorf zur gewerblichen Nutzung zu vermarkten. Mehrere Dienstleister, die versprachen das Gelände zu vermarkten, scheiterten.
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Zeit also, einmal ganz anders zu denken? Ich habe bereits bei der ursprünglichen Entscheidung dafür plädiert, angesichts der hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr dort ein Wohngebiet auszuweisen. Auch die Regionalplanung sieht S-Bahn-Haltepunkte als Schwerpunkte der Siedlungsentwicklung.

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Weniger Kaugummis auf dem Boden

Kaugummi-Sammler_wfw.jpg Einer Pressemeldung (1) zufolge bekämpft seit Kurzem das Palatin die Kaugummiflut mit einem sogenannten „Gumm-Wall“.
Bei einem Kurztrip nach Besancon habe ich vor einigen Wochen eine ähnliche Idee in einfacherer aber trotzdem effektiver Ausführung geknipst. An vielen Stellen der Stadt hängen diese Metalltafeln, auf denen ein Block mit unterschiedlichen bunten Bildern befestigt ist, ungefähr im Din A 4-Format. Wenn die Straßenreinigung vorbeikommt, wird einfach das obere, mit Kaugummis bestückte Blatt, entfernt. Eine pfiffige, unkomplizierte Sache, die wenigstens ein paar der ekligen Kaugummis auf dem Boden verhindern kann. Eine Idee auch für die Stadt?

(1) Pressemeldung