Karlsruhe setzt Gehwegparkverbot durch

Wie der swr meldet, werden seit Montag Fahrzeuge, die ordnungswidrig auf dem Gehweg parken, mit einem "Knöllchen" über 20 Euro versehen.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/Knoellchen-fuer-Gehwegparker-Karlsruhe-setzt-Gehwegparkverbot-durch,gehwegparken-102.html

Warum geht in Karlsruhe, was in Wiesloch immer wieder als unmöglich dargestellt wird? Obwohl der Gemeinderat im Jahr 2016 auf Antrag der SPD-Fraktion das Personal des Gemeindevollzugsdiensts um eine halbe Stelle erhöht hat, ist nach wie vor das unbeanstandete Gehwegparken in Wiesloch allgegenwärtig. Besonders bemerkenswert in der swr-Meldung ist der Satz, dass die Stadtverwaltung von den Landesbehörden immer wieder darauf hingewiesen worden war, dass das Gehwegparken nach der Straßenverkehrsordnung verboten ist. Außerdem hatte es Beschwerden aus der Bevölkerung gegeben.

Wann wird die Stadtverwaltung Wiesloch von den Landesbehörden darauf hingewiesen?

(k. r.)

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Kein Metzger mehr in Wiesloch seit Monaten!

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Nicht nur in Wiesloch ist das Aussterben von Betrieben des täglichen Bedarfs in der Innenstadt zu beobachten.
Schlimm, aber verständlich: von den wenigen, die regelmäßig ihren Bedarf an Wurst und Fleisch beim Metzger decken, kann sich ein Betrieb nicht halten, zumal wenn Investitionsbedarf besteht, wenn junge Menschen dieses Handwerk nicht lernen wollen, Nachfolger fehlen, die Kunden im Supermarkt kaufen.

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Gespräche in der Äußeren Helde

Der Gesprächsbedarf war groß. Schon vor der "offiziellen" Begrüßung der Gäste beim "Glühweintreff in der Äußeren Helde" durch Stadtrat Adrian Klare wurde von den vielen Gästen, die trotz eisiger Kälte gekommen waren, nach dem Stand der Dinge bezüglich der Äußeren Helde 2 gefragt. Stadtrat Klaus Rothenhöfer erläuterte den gegenwärtigen Stand und zeigte auf, welche umfangreichen und zeitraubenden Untersuchungen und Erhebungen gefordert werden, bevor ein Bebauungsplan aufgestellt werden kann. 18 Monate bis zwei Jahre bezeichnete er als realistischen Zeitraum bis zum Baubeginn.

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Gemeinschaftsschule: Bauarbeiten haben begonnen

Der Neubau der Gemeinschaftsschule schreitet voran. Um den Fachtrakt der Realschule zieht sich die Baugrube. Im Dezember wurde planmäßig mit den Aushub-Arbeiten begonnen.
Bedingt durch die modularen Elemente, die Ausmaße von elf auf drei Metern haben, soll die bauliche Umsetzung schnell über die Bühne gehen. Die Baufirma hofft auf einen weiterhin milden Winter, um den gesteckten Zeitplan einhalten zu können.

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„Danke“ und gute Wünsche für das Jahr 2019!

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Das Team von "Wir für Wiesloch" wünscht Ihnen ein wundervolles Jahr!

Für Ihre Unterstützung und Interesse im Jahr 2018 bedanken wir uns herzlich.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf gute und interessante Themen und Meinungsaustausch. Informieren Sie uns auch in diesem Jahr über Ihre Anliegen und Anregungen für Verbesserungen in Wiesloch.

Frauenwahlrecht und Parität

Eine stattliche Anzahl interessierter Frauen und eine Handvoll Männer konnten Dr. Anke Schroth und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau im Namen der SPD Ortsvereine Walldorf, Wiesloch, Schatthausen und Baiertal zur Feier der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren im großen Ratssaal begrüßen. Die Stadtverwaltung war durch Frau Gärtner und Frau Dahner vertreten, die Fraktionen im Gemeinderat durch die beiden Fraktionsvorsitzenden Sonja Huth von der SPD und Tina Wagner von der CDU.

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Der Leimbach – im Westen hui, im Osten pfui?

Während der Leimbach im Bereich des Leimbachparks oder zwischen der alten Post und der Martin-Luther-Straße vorbildlich ausgebaut und in eine Erholungslandschaft verwandelt wurde, passiert im Osten zwischen Mühlhölzle und Naturschutzgebiet Sauerwiesen-Fuchsloch das genaue Gegenteil: die Leimbachaue "vergammelt" unter den Augen der Stadtverwaltung. Im Sommer von der Vegetation gnädig verdeckt ähnelt das Gebiet in großen Bereichen derzeit eher einem südamerikanischen Slum als dem Naherholungsgebiet eines deutschen Mittelzentrums. Die ehemalige Bahntrasse nach Dielheim – Meckesheim, ein beliebter Spazier- und Radweg, kürzlich mit einer aufwändigen Beleuchtung ausgestattet, wird im Süden von einem häßlichen Schmuddelhüttenwildwuchs begleitet. Während sonst bei Bauvorhaben jeder Eingriff in die Natur durch entsprechende Maßnahmen ausgeglichen werden muss, ist in diesem Bereich offenbar jede Naturzerstörung erlaubt, alle Materialien, alle Baustile, alle Größen…

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