Ideenspaziergang durch Wieslochs Innenstadt

Zu einem "Ideenspaziergang durch Wieslochs Innenstadt" lädt die SPD-Stadtratsfraktion alle Wieslocher am Samstag, 23.06.2018, ein. Unter Führung von Stadtrat Klaus Rothenhöfer sollen bekannte und weniger bekannte Straßen und Plätze in Wieslochs Innenstadt besucht und dabei – wo erforderlich und sinnvoll – Ideen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität diskutiert werden. Anregungen aus dem Fußverkehrscheck und dem "Stadtradln" sollen ebenso diskutiert werden wie die drei Tage davor gefallene Entscheidung über die Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Adenauerplatz. Ein gemütlicher Ausklang in einem Wieslocher Lokal kann sich anschließen.

(K.R.)

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Ein Gedanke zu „Ideenspaziergang durch Wieslochs Innenstadt

  1. Esther Rothenhöfer

    Einige bedenkenswerte Vorschläge der Teilnehmer:
    Nachdem der Gemeinderat eine ganztägige Zulassung des Radverkehrs in der Fußgängerzone abgelehnt hat, lief man die mögliche Umfahrung über Friedrichstraße, Bergstraße und Schlossweg entlang des Leimbachs zur Torbrücke entlang. Sie wurde für Radfahrer als zumutbar angesehen, wenn nun auf Antrag der SPD auch die Torbrücke bis zum Poller vor dem unteren Schloss weg entsprechend der Radwegbeschilderung noch freigegeben wird und so der Anschluss an die Ost-Westverbindung gewährleistet ist.
    Anwohnerseite der Kreuzung Friedrich-/Berg-/Gartenstraße beklagten, dass die Friedrichstraße ab der Dämmelstraße häufig entgegen der Einbahnrichtung befahren werde und damit gefährliche Situationen entstehen.
    Die Insel an der Leimbachbrücke am Ende der sollte unbedingt als Aufenthaltsort aufgewertet werden. Eine Teilnehmerin schlug vor, dort nach dem Vorbild von Mosbach eine vom Leimbach gespeiste Kneippanlage zu errichten.
    Über Froschgasse, Kegelbahnweg und Bahnhofstraße bis zum Platz am Alten Stadtbahnhof bietet sich für Fußgänger und Radfahrer die Verbindung zur Stadtgalerie an. Allerdings fiel hier die inkonsequente, teils widersprüchliche Beschilderung der Froschgasse zwischen Kegelbahnweg und Bahnhofstraße auf.
    Am „alten Stadtbahnhof“ könnten “ seniorengerechte“ Bänke, wie schon beim Fußverkehrscheck gefordert, und einige Kinderspielgeräte die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern. Hier gab es heftige Kritik am immer wieder beobachteten unerlaubten, rücksichtslosen Parken vor dem Eingang der Stadtgalerie.
    In der südlichen Hauptstraße tauchte erneut der Vorschlag auf, durch Verzicht auf ein paar Stellplätze und entsprechende Grüngestaltung die Aufenthaltsqualität dort zu verbessern und die Verbindung Fußgängerzone – Stadtgalerie für Fußgänger attraktiver zu machen.
    In der Altstadt selbst suchte man verschiedene kleinere und größere Plätze auf, die wenig einladend gestaltet sind und deren Aufenthaltsqualität dringend verbessert werden sollte. Der Wert der Altstadt darf nicht nur darin liegen, dass man dort einkauft oder zum Arzt geht. Auch zum Bummeln, sich Treffen, sich Austauschen und Entspannen muss Platz sein. Das kann ein Einkauf im Internet nicht bieten und auch das trägt zur Attraktivität der Innenstadt wesentlich bei.

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